Dan-Konsultation in Strausberg

21.11.2016 | Pepschkowski    Fotos: Machill

Um 6 Uhr in der Früh ging es für Robert und seinem Uke Jonas am 19.11.16 zur Dan-Konsultation nach Strausberg. Begleitet wurden sie von Mario Machill, welcher den Lehrgang zur Verlängerung seiner Prüferlizenz nutzte.

Angekommen im Sportzentrum Strausberg führte der erste Weg gleich in den Seminarraum. Hier erläuterte Lehrgangsleiter Martin Reißmann (Prüfungsreferent BJV) die Schwerpunkte zum 1. und 2. Dan sowie „das Tragen des schwarzen Gürtels in der Öffentlichkeit“.
Nach einer kurzen Pause ging es auf die Matte zur Erwärmung in Uchi-komi-Form, um sich darauf dem Prüfungsprogramm zu widmen. Hier wurden die einzelnen Techniken im Stand und Boden jeweils in der Grundform demonstriert und von den Teilnehmern und Dan-Anwärtern  geübt, um im Anschluss an die kurze Mittagspause den Handlungskomplex Anwendung Stand und Boden zu vertiefen. Ein paar Anregungen für das eigene Programm konnten wir mitnehmen.

Am späten Nachmittag zeigten die Referenten den Teilnehmern erst auf einer DVD die Nage-no-kata, um dann auf der Matte auf die einzelnen Techniken einzugehen. Zeitgleich nahm sich Daniel Klenner (5.Dan) die Zeit, weil er sich das erarbeitete Programm von Robert und Jonas anschauen wollte. Mit hilfreichen Tipps und Verbesserungsvorschlägen, welche im Training umgesetzt werden müssen, konnte er als erfahrener Judoka weiterhelfen und bescheinigte den Beiden, dass sie auf einem guten Weg sind. Er erklärte noch einmal, worauf es den Prüfern in den einzelnen Techniken ankommt. Ende Januar geht es für beide erneut zu einer Konsultation, damit sie sich noch einmal absichern, da im Februar 2017 nach über einem Jahr Vorbereitungszeit die Ablegung der Prüfung angestrebt wird.

Der Lehrgang war wie auch schon letztes Jahr gut organisiert und durchgeplant. Die anwesenden Prüfer und Referenten konnten den Dan-Anwärtern vieles vermitteln, verdeutlichen und mit auf den Weg geben. Auch für Jonas war der Lehrgang sehr hilfreich,  da auch er anstrebt, eine Prüfung abzulegen. Nach 10 Stunden ging es gegen 18 Uhr wieder nach Senftenberg  mit einem guten Gefühl und hilfreichen Informationen. 

 

 

 

 


Drucken