17. Pokalturnier der Jugend in Großräschen

29.04.2013  |  Pepschkowski

270 Judokas der Altersklasse U9, U11 und U13 aus insgesamt 29 Vereinen fanden am 28.4.2013 den Weg zum „17. Pokalturnier der Jugend“ nach Gro8räschen. Auf insgesamt 5 Matten wurden in den jeweiligen Alters- und Gewichtsklassen der Sieger ermittelt.

Mit zwei Siegen erkämpfte sich Maurice Montwill in der U9 einen fünften Platz und verpasste leider den Sprung auf das Siegertreppchen.

Das klappte in der U11 für Jana Creutz. Mit zwei guten Kämpfen zu Beginn hielt sie sich alle Chancen offen, aber die letzten zwei Kämpfe brachten leider keinen Sieg, sie belegte den dritten Platz in ihrer Gewichtsklasse.

Sebastian Dinter kämpfte mit wechselndem Glück. Nachdem der erste Kampf verloren ging, holte er zwei Siege hintereinander. Im Kampf um Platz zwei nutzte sein Gegner eine Unachtsamkeit aus und hielt ihn 25 Sekunden in der Festhalte. Sebastian freute sich über seine Bronzemedaille.

Janey Koschinsky und Stan Bänsch hatten nicht soviel Glück. Janey wurde Fünfte und Stan Siebter.

Ebenfalls einen Fünften Platz belegte Lindsay Konzack in der U13.

 

 

Bereits am Samstag (152 Teilnehmer) war die U15, U17 und U20 des PSV Senftenberg im Einsatz.

Sarah Mittermaier U20 verlor ihren einzigen Kampf und wurde zweite. In der U15 reichte es für Nikolas Köhler und Adrian Simon zu jeweils fünften Plätzen, ebenso für Noah Hannemann in der U17.

An beiden Tagen fehlte es einigen unserer Kämpfer einfach an Konzentration und Durchsetzungsvermögen, was in der kleinen, überfüllten Halle  nicht wundert.

Die Organisatoren um Dietmar "Murmel" Hertes haben die Situation trotz allem gut in den Griff bekommen. Großes Lob.

Martin Heiber und Paul Schönmuth vertraten den Verein als Kampfrichter.

2. Platz: Sarah Mittermaier

3. Plätze:

Jana Creutz

 

Sebastian Dinter

5. Plätze:

Maurice Montwill

 

Janey Koschinsky

 

Lindsay Konzack

 

Nikolas Köhler

 

Adrian Simon

 

Noah Hannemann

7. Platz:

Stan Bänsch

 

 Wir möchten uns auf diesem Wege bei den Eltern bedanken, welche die Hin- und Rückfahrt unserer Judoka absicherten.


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